
Alle 2 Jahre werden von einer hochkarätigen Jury die Bemühungen von Städten und Gemeinden in puncto Radverkehr untersucht und bewertet. Es gibt ein ausgeklügeltes Punktesystem nach dem die Städte und Gemeinden gereiht werden. Im Rahmen eines Festaktes wurden Ende letzter Woche die besten Gemeinden wieder ausgezeichnet. Zuerst wird in allen Vierteln des Landes der Punktesieger ermittelt. Für das Industrieviertel ging der 1. Platz nach 2024 wieder an Wiener Neudorf, dieses Mal gefolgt von Mödling. Vor 2 Jahren waren wir mit unserem Ergebnis zusätzlich auch „Landessieger“ und wurden zur Radhauptstadt Niederösterreichs erklärt.
Im Mostviertel gewann heuer St. Pölten. Da die Landeshauptstadt haarscharf besser bewertet wurde als wir, ging der Titel der Radhauptstadt Niederösterreichs damit heuer nach St. Pölten. Aber wir können mit dem 2. Platz auch gut leben und dürfen mit Recht stolz auf unser diesbezügliches Engagement sein.
Es ist dies ein weiteres Beispiel, dass wir in vielen Bereichen „ganz oben“ mitspielen. Nicht, dass ich die zahlreichen Auszeichnungen, die wir als Gemeinde mittlerweile regelmäßig erhalten, allzu hoch bewerten möchte. Aber es zeigt doch, dass wir im Vergleich viel geschafft haben und dass unsere Bemühungen auch über die Ortsgrenzen wahrgenommen und geschätzt werden. Und es fällt immer deutlicher auf, dass Wiener Neudorf mittlerweile bei zahlreichen Themen federführend ist und vielfach als „Best-Practice-Beispiel“ genannt wird. Das geht nur mit einem starken und überaus innovativen politischen Team und mit hochmotivierten, kompetenten und überdurchschnittlich engagierten Mitarbeitern im Gemeindedienst sowie der Zusammenarbeit aller positiven Kräfte in unserer Gemeinde.







